Personal Branding

Was Menschen zu starken Marken macht

Christopher Spall, Holger J. Schmidt

„Wofür stehst du?“ – eine Frage, die man in der Arbeitswelt dann und wann gestellt bekommt, und auf die man eine gute Antwort haben sollte. Und damit sind wir schon mitten im Feld von „Personal Branding“ – und damit im Buch von Holger J. Schmidt und Christopher Spall. Die Autoren erläutern in „Personal Branding. Was Menschen zu starken Marken macht“ die Gesetze der modernen Markentechnik und passen sie an die Bedürfnisse und Besonderheiten der Persönlichkeitsentwicklung an. Sie veranschaulichen dabei ziemlich gut, wie der Aufbau einer eigenen Marke von innen heraus gelingen kann. So kann der Leser nach der Lektüre und Verinnerlichung dieses Buches das, was ihn auszeichnet, auf den Punkt bringen und anderen Menschen authentisch und eindrucksvoll vermitteln.

Was das Buch so nutzwertig macht, sind dann auch die Inputs aus der Praxis. So gibt es ein Geleitwort von Telekom-CEO Tim Höttges und zahlreiche Fallbeispiele mit neun exklusiven Interviews, u.a. mit Wolfgang Bosbach, Christoph Burmann, Dieter Adlmaier-Herbst und Tilman Billing.

Was kann man als Service-Manager oder Personalverantwortlicher insgesamt von diesem Buch erwarten? Im Prinzip ist es so eine Art „Wissenschaft trifft Do it yourself“: Das Buch gibt einen Überblick über populäre Ansätze des Personal Branding und bietet mit zahlreichen „Do it yourself“-Sessions die Möglichkeit, direkt loszulegen. Personal Branding trifft hier quasi die Zukunft: Das Buch gibt Werkzeuge und Techniken an die Hand, wie die eigene Persönlichkeit in Zeiten von Künstlicher Intelligenz und Social Media den erfolgsentscheidenden Unterschied machen kann.

Cover von Personal Branding